• 1858

    Gründung der Compagnie du Canal de Suez

    Mehr
  • 1875

    Gründung der Banque de l'Indochine

    Mehr
  • 1876

    Gründung der ersten Vermögensverwaltungsgesellschaft in Genf (Schweiz)

    Mehr
  • 1920

    Gründung La Luxembourgeoise

    Mehr
  • 1922

    Gründung Crédit Foncier de Monaco

    Mehr
  • 1926

    Gründung der Banque Meyer

    Mehr
  • 1930

    Übernahme der Banque Privée de Monaco

    Mehr
  • 1931

    Gründung der Compagnie Algérienne de Crédit et de Banque im Libanon

    Mehr
  • 1947

    Markteintritt in Brasilien

    Mehr
  • 1957

    Eröffnung des ersten Standortes der Banque de l’Indochine in der Schweiz

    Mehr
  • 1959

    Gründung der Banque de Suez, nach der Verstaatlichung des Sueskanals

    Mehr
  • 1966

    Gründung der Banque de Suez et de l'Union des Mines

    Mehr
  • 1972

    Die Banque de l’Indochine wird Teil der Suez-Gruppe

    Mehr
  • 1975

    Gründung der Banque Indosuez

    Mehr
  • 1991

    Eintritt der Banque de Gestion Privée in die Crédit Agricole Gruppe

    Mehr
  • 1996

    Die Crédit Agricole Gruppe übernimmt Banque Indosuez

    Mehr
  • 1999

    Gründung der Banque de Gestion Privée Indosuez

    Mehr
  • 2003

    Fortsetzung der Konsolidierung der Vermögensverwaltung in der Gruppe

    Mehr
  • 2011

    Gründung der Holdinggesellschaft Crédit Agricole Private Banking

    Mehr
  • 2012

    Die Marke Indosuez wird umbennant

    Mehr
  • 2016

    20-jähriges Jubiläum der Crédit Agricole Gruppe und Entstehung von Indosuez Wealth Management

    Mehr
  • HEUTE

1875

Gründung der Banque de l'Indochine

Als Zentralbank der französischen Überseegebiete in Asien entsteht die Banque de l’Indochine auf Initiative mehrerer Privatbanken (Comptoir d’Escompte de Paris und Crédit Industriel et Commercial), denen sich später die Société Générale und der Crédit Lyonnais anschließen. Sie unterstützt die französischen Interessen in Asien mit der Eröffnung mehrerer Standorte in Saigon (1875), Hanoi (1886), Phnom Penh (1890), Hongkong (1894), Schanghai (1898), Singapur (1905) und Dschibuti (1908). Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist sie im chinesischen Kreditgeschäft aktiv und treibt anschließend die wirtschaftliche Erschließung Indochinas voran.

Während der Krise der 1930er Jahre wird die Banque de l’Indochine zur Geschäftsbank. Nach der Dekolonisation und der Aufgabe des Notenprivilegs ab 1947 richtet sie sich verstärkt auf den Nahen Osten (Saudi-Arabien 1948 und Libanon 1951) sowie Südafrika (1949) aus. Seit 1947 hat sie auch einen Standort in New York.

In den 1960er Jahren erweitert die Banque de l’Indochine ihre Tätigkeiten als internationale Geschäfts- und Finanzierungsbank. 1961 gründet sie Locafrance, den ersten französischen Anbieter von Finanzierungsleasing. 1964 folgt das Factoring-Unternehmen Facto France Heller. Nach einer Börsenschlacht tritt sie 1972 der Compagnie Financière de Suez bei. 1975 schließt sie sich mit der Banque de Suez et de l’Union des Mines unter dem Namen Indosuez zusammen.